"Ein Düsseldorfer Architekturbüro schlägt einen Neubau auf der Landzunge neben dem Landtag vor. Die Planer sprechen von einer „Oper, die der Stolz der Bürgerschaft wäre“. Kostenpunkt: 280 Millionen Euro."

Der nunmehr vierte Vorschlag für einen Neubau der Oper Düsseldorf nutzt eine Landzunge an der Rheinuferpromenade gleich neben dem Landtag als Baugrund. Dabei will man die Menschen Richtung Wasser lenken, wie es schon Sydney, Hamburg, Kopenhagen, Reykjavík und Oslo mit ihren Opern-Neubauten getan haben. Die Grundsatz-Entscheidung, ob eine Sanierung oder ein Neubau durchgeführt wird, soll noch dieses Jahr gefällt werden. Die Rheinische Post lädt regelmäßig ihr Leser ein, ihre Meinung zum Diskurs für eine neue Düsseldorfer Oper mitzuteilen. Eine Zusammenfassung des aktuellen Meinungsbilds finden sie unter dem beigefügten Link.

Artikelvon Uwe-Jens Ruhnau , Laura Ihme und Nicole Lange | erschienen am 18.02.19 in der Rheinischen Post, Artikelzum Leserforum

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